Die Anfänge der Diakonie in Gladbeck, Bottrop und Dorsten
Seit den ersten Evangelischen Gemeindebildungen in den Städten Gladbeck, Bottrop und Dorsten engagierten sich die Evangelischen Gemeinden auch diakonisch. Bereits 1929 entstanden die ersten Vereine für Innere Mission, die sich der praktischen Nächstenliebe verschrieben hatten. Diese Organisationen waren der Grundstein für das heutige Diakonische Werk in der Region. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs insbesondere der Verein für Innere Mission Bottrop kontinuierlich.
Die Gründung des Diakonischen Werkes
Im Jahr 1973 wurde das Diakonische Werk im evangelischen Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten als offizieller Rechtsnachfolger des Vereins für Innere Mission gegründet. In den darauffolgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Werk zu einer bedeutenden sozialen Einrichtung. Heute verfügt die Diakonie über ein breites Portfolio an Angeboten und Leistungen in verschiedenen Bereichen.
Was bietet die Diakonie an?
- Kinder-, Jugend- und Familienhilfe,
- Seniorenhilfe,
- Behindertenhilfe,
- und ambulante, teilstationäre und stationäre Betreuung.
Das Bodelschwingh-Haus – unser heutiges Dienstleistungszentrum

Das heutige Dienstleistungszentrum des Diakonischen Werks Gladbeck-Bottrop-Dorsten ist das Bodelschwingh-Haus. Im Jahr 1953 wurde es von der Inneren Mission, dem Vorläufer unseres Diakonischen Werkes, erbaut und zunächst als „Bergknappenheim“, einer Unterkunft für Bergmänner in der Ausbildung, betrieben.
Eigentlich sollte das Gebäude 1997 abgerissen werden. Weil aber das Diakonische Werk zwei sanierungsbedürftige Altenheime der Stadt Gladbeck übernahm, wurde es stattdessen renoviert und diente den Senioren und Seniorinnen einige Jahre als Ausweichaltenheim. Nach einem erneuten Umbau befindet sich hier seit 2008 das Dienstleistungszentrum des Diakonischen Werks Gladbeck-Bottrop-Dorsten. Das Bodelschwingh-Haus wurde 2017 durch einen Anbau ergänzt. Neben der Geschäftsführung finden Sie hier:
- die Personalabteilung,
- das Service- und Vertragsmanagement,
- das Controlling,
- die Bewohnerverwaltung und Leistungsabrechnung,
- die Finanzbuchhaltung,
- und die Stabsstellen: Öffentlichkeitsarbeit, Freiwilligendienst, Fundraising und Personalentwicklung.
